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Wie die Regionalliga auf die COVID-19-Pandemie reagierte

Der Schock und das sofortige Handeln

Plötzlich: leere Stadien, gesperrte Trainingsplätze. Hier ist der Kern: die Liga musste in Rekordzeit reagieren, sonst drohte das Auseinanderfallen. Der deutsche Amateurfußball stand vor einer existenziellen Herausforderung, die keine Zeit für Bürokratie ließ.

Maßnahmen im Feld und im Büro

Erstens, Spielbetrieb sofort ausgesetzt – kein Witz, das war die einzige Möglichkeit, das Virus zu stoppen. Danach folgte ein digitaler Marathon: Vorstandstreffen per Zoom, Protokolle in Echtzeit, alles bis in die kleinste Fußzeile. Die Clubs erhielten klare Vorgaben: Hygienepläne, Teststrategien, finanzielle Notfallhilfen. Und das alles, während die Fans zu Hause an den Bildschirmen klebten.

Finanzielle Rettungsanker

Hier ist der Deal: Der Deutsche Fußball-Bund stellte Sonderfonds bereit, die Regionalliga-Verbände blitzschnell umleiteten. Jede Vereinsbank musste jetzt einen Liquiditätsplan ausarbeiten, sonst war das Aus. Viele Clubs nutzten die neuen Förderungen, um Gehälter zu sichern und die Infrastruktur zu desinfizieren. Kurz gesagt, Geld rettete den Fußball.

Kommunikation und Fanbindung

Ganz wichtig: die Verbindung zu den Anhängern durfte nicht abbrechen. Live-Streams, Social‑Media‑Marathons, virtuelle Vereinsversammlungen – das war das neue Spielfeld. Fans fühlten sich eingebunden, und die Clubs sammelten Spenden über Crowdfunding‑Plattformen. So blieb das Publikum Teil des Geschehens, obwohl die Tribünensitze leer waren.

Der Wiedereinstieg – ein Drahtseilakt

Als das Virus endlich zurückwich, kam der Balanceakt. Spielpläne neu gestrickt, Testungen wöchentlich, Sicherheitszonen definiert. Kurz, die Liga lud die Mannschaften ein, wieder aufzutreten, aber nur unter strengen Auflagen. Einige Vereine sagten „Ja“, andere „Nein“ – die Entscheidung lag im eigenen Ermessen.

Handlungsaufruf

Jetzt: jedes Team muss seinen Hygienekonzept-Check bis Ende des Monats abschließen. Und: besorgt euch die neueste Anleitung auf fussballregionalliga.com – ohne Verzögerung.

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Fleischkunde

Unsere Fleisch-Patties aus eigener Herstellung sind von regionalen Schlachtbetrieben.

Durch den Verzicht auf Wachstumsbeschleuniger und Hormone, den Wegfall des Transportes im Kühlwagen und den sorgsamen Umgang mit den Tieren garantieren wir eine sehr hohe Fleischqualität.

Salat

Wir benutzen nur frische Zutaten. So kann unser Salat je nach Saison wechseln. In der Regel verwenden wir Kräuter-Pflück-Salat.
Die Tomaten kommen frisch vom Markt und wir verwenden rote Zwiebeln

Saucen

Wir kochen alle unsere Saucen  selbst! Honig-Senf, Brother-Sauce und natürlich unsere pikante Chilli-Cheese 

Alle Saucen sind  

  • Ohne künstliche Farbstoffe (lt. Gesetz) 
  • Ohne Konservierungsstoffe 
  • Ohne künstliche Aromen 
  • Ohne Bindemittel

Fazit

Nur durch die hochwertigen Zutaten und das beste Fleisch erreichen wir die gewünschte Qualität und den maximalen Geschmack…

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Lars Gräfe Einzelunternehmung

Postanschrift:
Denkmalstr. 14
58339 Breckerfeld

Vertreten durch:
Lars Gräfe Tel.: 01578 6472233

Steuernummer
341/5726/0981

Die Berufshaftpflichtversicherung wurde abgeschlossen bei:

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Melanie Sallermann

Neuestr. 5 – 58339 Breckerfeld

Tel: 02338/91910

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